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am 3. März 2014

Grünes Programm für Zell am See

Die Grünen Zell am See - Unser Programm für 2014.

Stadtentwicklung:

  • Soziale Wohnungspolitik mit erschwinglichen Wohnungen - besonders für unsere jungen BürgerInnen! Prinzip der kurzen Wege durch Nutzungsmischung von Nahversorgern mit dem Wohnbau (mind. 1 Nahversorger pro Ortsteil!). Betreutes Wohnen in allen Stadtteilen.
  • Aktive "Bodenpolitik" zur Bereitstellung von erschwinglichem Baugrund für die einheimische Bevölkerung.
  • Aktive "Bodenpolitik" der Stadtgemeinde zur Lenkung wünschenswerter Entwicklungen, u. a. durch gezielte Betriebsansiedlungen - z.B. von produzierendem Gewerbe am Areal der Fa. Sochor - und Verhinderung weiterer Konzentration von Handelsbetrieben und anderer Verkehrserzeuger am Ortsrand.
  • Schaffung von Ortszentren in Thumersbach und Schüttdorf mit entsprechender Infrastruktur für Bildungs- und Kulturarbeit mit und für echte Bürgerbeteiligung.

Energie:

  • Zell am See verfolgt weiterhin den Weg zu einer möglichst energieautarken Gemeinde (e5) durch die konsequente Nutzung alternativer und erneuerbarer Energien.
  • Beibehaltung des Direktzuschusses für Sanierungsprojekte (Thermische Sanierung, Umstieg auf alternative Energieträger, Fenstertausch etc.). Zell am See sichert unsere Zukunft durch aktiven Klimaschutz! Einrichtung einer kostenlosen Energieberatungsstelle.

Verkehr:

  • Eine S-Bahn "Zentralraum Pinzgau"mit Anbindungen in Schüttdorf (Tischlerhäusl, PEZ/Sochor), Zell am See Nord, Bruck, Saalfelden, Maishofen und Kaprun sowie der Betrieb des City-Bussystems, das bis in die Wohngebiete hinein reicht und sowohl das Zentrum als auch das Krankenhaus anfährt, geben dem öffentlichen Verkehr Vorrang.
  • Konsequente Förderung des öffentlichen Verkehrs durch eine"Gratis Netzkarte Zell am See"gültig für S-Bahn, Bahn, Citybus und Überfahrt für alle BürgerInnen und Gäste, mitfinanziert aus Parkgebühren, von der Wirtschaft und Touristik.
  • Keine Schaffung neuer, zusätzlicher Verkehrswege (weder große noch kleine Umfahrungen), sondern anrainerfreundliche Lösungen am Bestand (PEZ-Kreisverkehr, Kitzsteinhornstraße/Flugplatzstraße, Bruckbergkreuzung, Kreuzung und Bahnübergang Alpenblick usw.).

Bürgernahe Stadtpolitik:

  • Eine intensive demokratische Kontrolle und Schaffung einerwirksamen Bürgermitgestaltung und -mitbestimmung z.B. durch Stadtteilsprecher, die Nutzung neuer Medien.
  • Kostenlose Bereitstellung von Infrastruktur; Beiziehen von Experten etc., keine Umsetzung von umstrittenen Projekten gegen betroffene Anrainer - also kein "Drüberfahren"!

Freizeit und Tourismus:

  • Förderung von alternativen und leistbaren Sport- und Freizeitaktivitäten für Einheimische und Gäste wie z.B. Rodeln, Variantenfahren, Eislaufen, Wandern und Mountainbiken. Ausbau des Radwegenetzes und Errichtung von Themen-, Erlebnis- und Panoramawegen. Schließung der Lücke des Radweges rund um den Zeller See.